Theatrale Arbeit mit jungen Menschen im Diskurs

 

Vielfältige Projekte und Programmschienen zwischen Jugendclubs oder Theaterjahren, Probenbesuchen und Backstage-Besichtigungen, zwischen Aufführungen für und partizipativen Projekten mit Kindern und Jugendlichen – das Angebot für junges Publikum scheint nie größer und vielfältiger gewesen zu sein.

Das Erfreuliche daran: Anstelle des einstmals oft zitierten „Publikums von morgen“ haben die Theater junge Menschen als gleichberechtigte Zuschauer, Diskussionsteilnehmer und Kreative entdeckt. Um deren spezifische Biografien, Lebenswirklichkeiten, Interessen und künstlerischen Ausdruck drehen sich zahlreiche Projekte. Die Stadt- und Staats- bzw. Landestheater gehen auf das junge Publikum zu: Es werden nicht nur die Pforten der großen Häuser geöffnet, die Theater kommen mit Klassenzimmerstücken oder dem Theaterkoffer auch in die Schulen. Im Rahmen des Dialogs präsentieren große deutschsprachige Häuser aus Wien, Bregenz und Essen Angebote und Philosophien im theatralen Umgang mit jungen Menschen. Und sprechen auch über Probleme, interne Hürden und Zukunftsszenarien.

Am Podium:

Claudia Freßner-Kaufmann, Burgtheater Wien 
Dirk Diekmann, Vorarlberger Landestheater 
Andreas Paragioudakis, Kreativkompanie XTHESIS 
Frank Röpke, Schauspiel Essen 

Moderation Sabine Benzer

[stextbox id=“custom“ caption=“Theatrale Arbeit mit jungen Menschen im Diskurs“ collapsed=“false“ color=“000000″ ccolor=“000000″ bcolor=“645e5f“ bgcolor=“c6bdc2″ cbgcolor=“9a989a“ image=“null“]Vorarlberger Landestheater
Donnerstag 27. April 14:30 Uhr [/stextbox]