Symposium Darstellende Kunst und Bildung

 

Die Integration von Kunst und kultureller Bildung ist in den Schulen europaweit als dringliches Thema erkannt worden. Man spricht von Kulturkompetenz, künstlerischem Denken, Kunst als Methode des Lernens, ästhetischer Bildung.

Wir wissen es alle: „Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Kunst und Kultur“. So steht es in der Kinderrechtskonvention der Vereinigten Nationen. Wo kann die Schule von den professionellen Theatermacher/innen profitieren? Wie kann das Theater zu einem Lernort für die Schule werden? Anhand  verschiedener Praxisbeispiele stellen namhafte Vertreter/innen der Theaterszene Modelle der künstlerisch-theatralen Zusammenarbeit der Institutionen Theater und Schule vor.

Die SymposiumsteilnehmerInnen aus dem Bildungsbereich und der Kulturpolitik aus Vorarlberg und Liechtenstein diskutieren gemeinsam mit den VertreterInnen der darstellenden Kunst in moderierten World-Cafés.

Die einzelnen Hosts fassen die wichtigsten Erkenntnisse ihrer Tischrunden zusammen und präsentieren diese dem Plenum. Das Ziel dieses Symposiums ist ein Manifest für die Umsetzung der kulturellen Bildung in der Verschränkung von Theater und Schule.

U.a. mit Verena Kiegerl, Theaterpädagogin am Schauspielhaus Graz, Andreas Neusser und Markus Riedmann, Theatercoaches an Vorarlberger Schulen, Stephan Rabl, Direktor des DSCHUNGEL WIEN – Theaterhaus für junges Publikum, Jutta Stärk, künstlerische Leiterin des Commedia Theaters Köln und stv. Vorsitzende der ASSITEJ Deutschland, Manfred Weissensteiner, künstlerischer Leiter des TaO! Theater am Ortweinplatz in Graz

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Dienstag | 24. April 2012 | 15.00 – 18.30 Uhr[/stextbox]