Nov 132014
 

Eine Dialogveranstaltung im Theater des Kindes in Zusammenarbeit mit der ASSITEJ Austria.

Wenn ein Medium ins andere übersetzt wird, stellen sich automatisch konkrete Fragen: Wozu überhaupt eine Übersetzung? Worauf gilt es bei einer Adaption zu achten? Was ist wichtig, was weniger wichtig? Wo liegen die Stärken des Stoffs, die die Übertragung eines Mediums in das andere wünschenswert machen?

Trotz eines qualitativ hochwertigen und vielfältigen Stückeangebots im Theater für junges Publikum greifen viele TheatermacherInnen auf Bücher zurück, um diese in Form von Dramatisierungen auf die Bühne zu bringen. Wie auch im Theater allgemein sieht sich ein Theater, das auf Romanadaptionen zurückgreift, mit der kritischen Frage konfrontiert, weshalb es nicht einfach gleich dramatische Texte wählt.

Ausgehend von der Adaption zweier Bücher für die Bühne veranstaltet die ASSITEJ Austria in Zusammenarbeit mit dem Theater des Kindes einen Dialog über die Frage nach den Eigenheiten bei der Dramatisierung von Kinder- und Jugendbüchern.

Freitag, 21. November 2014

10:00 Uhr Premiere „He Duda, du bist ein Held!“

13:00 Uhr Offene Diskussion. Anwesende u.a. Zeno Stanek (Regisseur „He Duda, du bist ein Held“), Andreas Baumgartner (Leiter Theater des Kindes, Linz), John F. Kutil (Leiter u\hof:, Linz), Nora Dirisamer (freiberufliche Schauspielerin und Regisseurin), Renate Plöchl (SCHÄXPIR-Festival, Linz). Moderation: Kai Krösche (ASSITEJ Austria) 

Ort: Theater des Kindes, Langgasse 13, 4020 Linz